Animal Crossing – Pocket Camp: Lootboxen-System und wütende Fans

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Mai
22
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Jetzt hat es Animal Crossing – Pocket Camp auch erwischt.  Mit dem letzten Update für Animal Crossing  verschreibt sich nämlich auch Nintendo der  kontroversen Monetarisierungsmaßnahme.

 

 

 

Seit neustem ist es in Animal Crossing – Pocket Camp möglich der verschiedene Sorten an Glückskeksen zu kaufen. Bezahlt wird mit den In-Game-Währungen “Blatt-Bons” oder “Sternis”. In den Kisten befinden sich dann exklusive Möbel, Deko-Objekte oder Kleidungsstücke, welche du dann beim kauf eines Kekses zufällig zugeteilt bekommst. Eigentlich wurden diese Ingame-Währungen mit etwas Zeit und Aufwand gefarmt, jetzt jedoch kann man den Vorgang mit Echtgeld beschleunigen. Dies allerdings verführt meist dazu immer mehr Glückskekse zu kaufen, um das gewünschte Item zu bekommen, welches man sucht.

 

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Man kann sich vorstellen, dass die Fans vom Animal Crossing – Pocket Camp vieles mehr als erfreut darum sind. Viele beschweren sich bereits im Google Play Store

Ein verärgerter Spieler meint:

Ein Spiel mit Lootboxen erhält von mir grundsätzlich nur ein Stern. Schade! Bekommt eure Preise und Angebote in den Griff dann gibts wieder 5 Sterne! Bin ja gewillt ein paar Euro in die Hand zu nehmen. Aber ihr seid echt gierig geworden! 😒😒😒

Ein weiterer Nutzer hat Angst, dass Nintendo mit diesem Zug aus dem kindergerechten System trudelt und man somit langsam aber sicher “gezwungen” wird sein Geld dafür aus zu geben.

 

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Aktuell bleibt es noch abzuwarten, ob Nintendo mit den Mini-Transaktionen auch in Vollpreisspielen weitermachen wird oder ob dies nur ein Einzelfall bleibt.

Jetzt müsste man sich wünschen, dass das Geld wie auch in Animal Crossing auf Bäumen wachsen könnte.

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