PUBG: Brendan Greene will nicht, dass sein Game Spiel des Jahres wird

Der leitende Entwickler und zugleich der Erfinder von PlayerUnknown´s Battlegrounds meinte PUBG habe den “Spiel des Jahres 2017” – Titel nicht verdient.

 

 

 

Am vergangenen Mittwoch den 15.11 wurden die Nominierten für die Game Awards 2017 offiziell bekannt gegeben. Die Kategorie “Game of the Year” ist diesmal besonders interessant: Neben aufwendigen “Triple-A”-Spielen wie Horizon – Zero Dawn, Persona 5, Super Mario Odyssey und The Legend of Zelda – Breath of the Wild stoß das noch unfertige PlayerUnknown´s Battlegrounds dazu.

 

 

Aber der PUBG-Erfinder und leitende Entwickler Brendan Greene denkt nicht, dass sein Spiel diesen Titel verdient habe. Wenn es nach ihm geht, haben andere Spiele den “Game of the Year”-Award 2017 wohl mehr verdient als seines:

 

„Ich persönlich möchte keinen ‘Game of the Year’-Award gewinnen. Für das Team würde mich das freuen, aber ich denke, dass es in diesem Jahr wesentlich bessere Spiele gab.“ meinte Greene.

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„Das sind einfach wundervolle, wundervolle Spiele … Ich denke, die werden das eher gewinnen. Ich hoffe, dass sie gewinnen“, so Greene weiter.

 

Zudem bezeichnete er im Interview Spiele wie Horizon – Zero Dawn und The Legend of Zelda – Breath of the Wild als “Meisterwerke in Game Design und Storytelling”.

Dieser Preis wär zwar schön für das PUBG-Team, er sei sich aber nicht sicher, ob “wir das verdient haben”.

 

 

 

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Das war´s auch schon wieder!

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